Unser Denkorgan kommuniziert einmal über die Wirbelsäule mit allen Organen und dem gesamten Organismus über Nervenstränge. Wird durch unser Denkorgan ein Impuls z.B. durch einen bewussten Gedanken „Ich liebe Dich“ ausgelöst, wird dieser Impuls „Ich liebe Dich“ über das Nervensystem weitergeleitet an unseren Organismus bzw. an die entsprechenden Organe. Chemische Prozesse werden im Körper frei gesetzt.

Die Kommunikation kann auch von einem z.B. verrutschen Wirbel ausgelöst werden und dessen Information läuft wiederum über die Nervenstränge zum Denkorgan und zu den Organen, auf dessen Höhe der Wirbel sitzt. Das Denkorgan löst dann wieder chemische Prozesse aus, die den gesamten Organismus beeinflussen.

Zudem führen eigene Verbindungen vom Herzen zum Denkorgan und vom Denkorgan zum Herzen. Dies bedeutet, dass ein gefühlter Schmerz z.B. ausgelöst durch Traurigkeit diese Information direkt an das Denkorgan sendet. Dieses veranlasst dann wieder chemischen Prozesse im Körper.

Das Denkorgan hat aber auch eigene Verbindung nur zum Herzen und beeinflusst dieses durch entsprechende bewusste und unbewusste Gedanken. Den Gedanken „Ich liebe Dich“ kennen wir alle. Wir fühlen uns frei, geliebt, aufgehoben und einfach rund um wohl.

Wie fühlen Sie sich, wenn Sie traurig sind? Eher matt, Sie möchten sich zurückziehen, alleine sein, fühlen sich ungeliebt, einsam und vielleicht sogar als Opfer?

Sie sehen, welche Auswirkung die chemischen Prozesse auf unser Gemüt und unseren Körper haben!

Unsere Körperzellen und unser Körpersystem kommuniziert also mit einander und lösen entsprechende Prozesse im Körper aus.
Unser System spricht aber nicht nur über chemische Prozesse miteinander, sondern auch über ein Energiefeld. Alle unsere Organe schwingen auf einer eigenen Frequenz, die gemessen werden können. Ein Organ, das nicht auf seiner originären Frequenz schwingt, ist im Ungleichgewicht und benötigt Unterstützung, wieder in seine Frequenz zu kommen. Ist es in seiner Frequenz, ist es gesund.

Wir wissen also, dass einmal unser Denkorgan (bewusste und unbewusste) Gedanken unseren Körper beeinflussen. Ebenso beeinflusst unser Wirbelsäule, unsere Organe und unser gesamtes Körpersystem unser Denkorgan. Zudem hat das Herz eine Sonderstellung, da es über eigene Verbindungen zum Denkorgan verfügt und direkt kommuniziert. Das Denkorgan wieder eine eigene Verbindung zum Herzen hat und somit auch direkt kommunizieren kann.

Der Körper kommuniziert also über chemische Prozesse und über ein Energiefeld miteinander.

So wie Wirbel entlang der Wirbelsäule für die bestimmten Bereichen des Körpers „zuständig“ sind, so sind Energiezentren, die vom Scheitel bis zum Beckenboden verlaufen, für die Bereiche des Körpers „zuständig“, auf dessen Höhe sie sitzen.

Beides beeinflusst nicht nur unsere körperliche Verfassung, sondern auch unsere psychische Verfassung.

Lassen Sie mich die Zusammenhänge des Körpers an einem Beispiel erläutern.
Sie leiden an Kopfschmerzen? Schlaflosigkeit? Hoher Blutdruck? Schwindel? Erhöhte Müdigkeit?

Wirbelsäule:
Die Blutzufuhr zum Gehirn, Innen- und Mittelohr, die Hypophyse wird dem ersten Wirbel (dem 1 zervikal) zugeordnet. Sitzt dieser an seinem Platz? Ist die Blutzufuhr einwandfrei gewährleistet?

Energiefeld:
Im Energiegeld wird das 6. Energiezentrum zugeordnet, das zwischen den Augenbrauen oberhalb der Nasenwurzel sitzt. Schwingt die Energie auf ihrer Frequenz?

Legen Sie eine flache Hand auf die Stirn und die andere am Hinterkopf und fühlen
Sie, ob Entspannung auftritt.

Verhaltensmuster:
Die Träger der genannten Symptome zeigen gerne ein stures Verhalten. Sturheit kann sehr nützlich sein, da Ziele und Pläne verfolgt und nicht so leicht aufgegeben werden.

Sie können aber auch in die entgegengerichtet Richtung steuern, da durch Verfolgung der Ziele Umstände nicht beachtet werden, die am Rande geschehen und wichtig sind zur Erreichung des Ziels. Das Bewusstsein verengt sich, es konzentriert sich und das Ziel kann dann nicht erreicht werden oder nur schwer.

Gefühlsebene:
Eine gewisse Ängstlichkeit kann mit den Symptomen verbunden sein. Ängste, die nicht notwendig sind, da keine Gefahr besteht für Leib und Leben. Es sind unterschwellige Ängste, die uns behindern voranzukommen. Ein schwaches oder sogar fehlendes Urvertrauen kann damit im Zusammenhang stehen.

Sie tun sich manchmal schwer sich zu konzentrieren und gelesenes zu behalten? Auch dies können Auswirkungen für Ihre Beschwerden sein.

Sie sehen, unser Körper ist mit unserem gesamten Organismus und unsere Psyche verbunden. Das eine hat immer auch eine Auswirkung auf das Andere. Die Psyche auf unseren Körper und unsere Organe und Organsystem auf unsere Psyche.

Affirmationen:
Folgende Sätze sind sehr hilfreich, da Sie Ihrer Psyche, Ihrer Seele Streicheleinheiten geben, die notwendig sind, die wir alle benötigen und vor allem in Zeiten, wo Verunsicherung herrscht, wieder Vertrauen schenken:

  • Alles ist zu meinem Wohle vorbereitet
  • Ich vertraue der Kraft der Erde
  • Ich vertraue meinem Lebensplan
  • Ich nehme mein Leben an
  • Ich segne mein Leben

Probieren Sie es einfach einmal aus. Sie werden sehen, mit etwas Übung werden Sie sich wohler fühlen. Selbstvertrauen kehrt ein, eine gewisse Gelassenheit, Ziele lassen sich einfacher erreichen – da die Sturheit nun ausgeglichen ist.

Mein Lösungsansatz:
Da unsere gesamten Handlungen und unser Denken zu 90 – 95% aus dem Unterbewusstsein stammen, kann auch dort die Lösung erfolgen. Ich arbeite auf der Seelenebene und löse die Konflikte auf dieser Ebene. Körper, Geist und Psyche können ins Gleichgewicht kommen. Der Körper darf genesen.

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